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D-Leipzig. 30.05.2017. Wie die Kombination von Fahrplanfahren und Regelenergie beträchtliche Mehrerlöse für flexible Anlagen einbringt: Dass planbare Flexibilität einen Wert hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Anlagen, die in der Lage sind, ihren Fahrplan an d ie Preisentwicklung am Spot- oder Intradaymarkt anzupassen, profitieren. Sie profitieren noch mehr, wenn sie parallel dazu Regelenergie anbieten können. Dem tun auch die aktuell niedrigen Leistungspreise für negative Regelenergie keinen Abbruch. Denn wenn bei wechselhaftem Wetter schwer prognostizierbare Wind- und PV-Erzeugung auf schwankenden Strombedarf trifft, sind Prognoseabweichungen die Folge. Diese wiederum sorgen für einen erhöhten Bedarf der angebotenen Regelenergie, was den Wert der angebotenen Flexibilität dramatisch steigert.
In der Kombination das bestmögliche Ergebnis erwirtschaften
Einen erneuten Beweis dafür hat das letzte April-Wochenende geliefert. Als Folge hoher Wind- und PV- Einspeisung bei gleichzeitig geringem Verbrauch lagen die Spotmarktpreise teilweise über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich. "Der e2m-Energiepilot läuft auch in außerordentlichen Wettersituationen problemlos.", sagt Thorsten Sturm von der Thorsten Sturm GbR in Obernzenn. „Die Kombination von Fahrplanfahren mit SRL und PRL hat die Erlöse auf über 3,5 ct/ kWH steigen lassen. Ein klasse Ergebnis!“
Bedarfsgerecht erzeugen – mit Wissen aus dem Markt
Sturm profitierte von den großen Prognoseabweichungen bei der Einspeisung aus PV-Anlagen, die eine Vielzahl von Regelenergieabrufen von teilweise bis zu einer Stunde auslösten. Anbieter von Regelleistung konnten somit erhebliche Arbeitspreiserlöse einstreichen. Und all diejenigen unter ihnen, die darüber hinaus ihre flexibilisierten Anlagen von e2m preisgesteuert einsetzen lassen, haben doppelt profitiert. So waren am Wochenende Erträge bis zu 4,65 ct je eingespeiste Kilowattstunde möglich!
Auch Detlef Bielenberg von der Naturenergie Schnakenbek ist überzeugt, dass er am besten fährt, wenn er sich am Markt breit aufstellt: „Wir haben viel getan, um Flexibilität anbieten zu können. PRL plus Fahrplanfahren in der saisonalen Fahrweise ist schon viel wert. Da geht sicher noch mehr mit der e2m. Ich wünsche mir, dass die e2m weiter am Markt dranbleibt und attraktive Lösungen für Biogasanlagen findet."
Die Kombination macht den Unterschied
Die Beispiele Sturm und Schnakenbek zeigen, wie wichtig es ist, alle Vermarktungsoptionen der Handels- und Regelenergiemärkte zu nutzen, um fortlaufend und variabel entscheiden zu können, welche Konstellation in der jeweiligen Situation die lukrativste ist. Aus diesem Grund bietet e2m seinen Kunden das gesamte Spektrum an Möglichkeiten an und beschränkt sein Angebot nicht auf einen Einzelmarkt. Alle Vermarktungsoptionen können dabei in unterschiedlichster, jeweils passender Kombination flexibel genutzt werden. www.energy2market.de
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