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D-Ihringen/Düsseldorf. 09.03.2017. Ein ornithologischer Seltenheitswert ist der Wiedehopf und ein Alleinstellungsmerkmal haben die Lagen Fohrenberg und Winklerberg von Hubert Lay am Fuße des Kaiserstuhls und am wärmsten Ort in Deutschland. www.goo.gl/MDT8Mu
Nicht exotisch, abe r heimisch und doch fast ausgestorben in Deutschland ist der zu den Rackenvögeln zählender Wiedehopf.
Sein orange-bräunliches Gefieder und die schwarzen und weißen Bänder auf den Schwingen und auf dem Schwanz, der gebogene Schnabel und das opulente Federhäubchen machen ihn zu einem Hingucker aus der großen Schatzkiste Mutter Natur.
Düngemittel und Pestizide haben in den letzten Jahrzehnten dem Wiedehopf das Leben schwer gemacht. Der Verlust von extensiv genutzten Wiesen und Weiden, die in Ackerland umgewandelt wurden und werden, zählen zu den wesentlichen Gefahren.
Bruthöhlen gehen durch das Entnehmen von nicht mehr ertragsreichen Obstbäumen verloren und wenn alte Scheunen und Ställe abgerissen werden, verlieren die seltenen Vögel ihren Unterschlupf.
Wenn in solchen Zeiten in einem Weinberg dann ein Wiedehopf durch die Luft segelt, dann ist das nicht nur eine Freude für denjenigen, der ihn gesehen hat, sondern ein Segen, da das Fragment Lebensraum, in das der Vogel gefunden hat, ein absolut gesunder ist.
Zwei Jahrzehnte hielt Hubert Lay und seine Familie das geheim, bis Hobby-Ornithologen und Profis dem bekannten Winzer für ökologische und vegane Weine auf die Schliche kamen.
Mit dem Wiedehopf kamen auch Tarn-Zelte in den Berg. Ornithologen, die das Ankommen des Vogels dokumentieren. Dass sie dafür Stunde für Stunde in den Zelten verharren, zollt Hubert Lay Respekt ab.
Der Winzer und die Wiedehöpfe kennen sich längst. In einer Rebhütte sind sie seit zwei Jahrzehnten Daheim. Einvernehmlich bewirtschaften Mensch und Tier auf ihre Art die Weinberge, die seit über 20 Jahren ökologisch bewirtschaftet werden.
Mit dem Wiedehopf 2014 schließt sich der Kreis auf eine wunderschöne Weise.
Die Spätlese ist als Badischer Landwein klassifiziert, ein reiner Naturwein ohne jegliche Zusätze, ohne Sulfit und Konservierungsstoffe, ist knackig und frisch, mineralisch, redlich und mit schönem Trinkfluss.
Der Wiedehopf 2014 wird erstmalig auf der WeinFrühling 2017 in Düsseldorf persönlich vom Winzer vorstellt.
Am Samstag, 11. März und Sonntag, 12. März 2017, in die Rheinterrasse am Joseph-Beuys-Ufer.